Natasha Bedingfield

»Unwritten«


Single | VÖ: 29.11.2004

Pressetext

Natasha Bedingfields Kulthit “Unwritten” erfreut sich erneut großer Beliebtheit und klettert in dieser Woche von 7 auf Platz 5 der Offiziellen Deutschen Singlecharts. Damit ist der Song erfolgreicher als bei seiner Veröffentlichung. Die Wiederauferstehung des Songs wurde durch seine starke Präsenz in der brandneuen romantischen Komödie „Wo die Lüge hinfällt“ mit Sydney Sweeney von Euphoria und Top Gun Maverick-Darsteller Glen Powell angeheizt.

Natasha sagt: “Ich hatte schon früher Songs in Filmen, aber dieses Mal gefällt mir, wie der Song auf eine so besondere Art und Weise eingesetzt wurde, dass er die Leute glücklich macht. Die Leute singen ihn sogar, wenn sie das Kino verlassen! Im Laufe der Jahre ist „Unwritten“ zu einer Hymne geworden, die man lauthals mitsingt. Das macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt, denn ich war schon immer der Meinung, dass ein guter Popsong etwas ist, das man mitsingen kann. Wie ein guter Fußball-Song!”

Der Song feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum und hat sich zu einem der bekanntesten Hits der 2000er Jahre etabliert, der derzeit weltweit über 2,5 Millionen Mal pro Tag gestreamt wird.

Seit der Veröffentlichung des Films hat sich “Unwritten” auf TikTok erneut viral verbreitet und wurde von den Nutzern geteilt und hat Millionen von Aufrufen erzielt. Und die Leute demonstrieren ihre Liebe zu dem Song, indem sie den Song singen und dazu tanzen, wenn sie das Kino verlassen.

Bedingfield, die zu den “100 Greatest Women in Music” von VH1 gehört, hat über 10 Millionen Alben verkauft und wurde für den Grammy Award in der Kategorie “Best Female Pop Vocal Performance” nominiert und hat mehrere Nominierungen für den Brit Award als beste britische Künstlerin. In ihrer illustren Karriere hat sie unter anderem mit Ikonen wie Paul McCartney, Stevie Wonder, Nicki Minaj, Bruno Mars und Sheryl Crow zusammengearbeitet und ihre künstlerische Vision über die Jahre immer weiter verfeinert.

Pressefotos

© Simon Emmett

© Kenneth Cappello