KATI K

»Schizophren«


Single | VÖ: 12.11.2021

Pressetext

Wenn es um Sad Songs geht, ist KATI K Expertin. Ihre Songs: fast alle traurig. Und auf TikTok gibt die 22-jährige Sängerin ihren 600.000 Followern ständig Ratschläge – und die besten neuen Lieder, für die verschiedenen Phasen des Liebeskummers. Ihre Spotify Playlist „Liebeskummer 2021“ hat bisher bereits 27.000 Follower. Und auch ihre neue Single „Schizophren“ wird darin sicher einen Platz bekommen. Worum geht’s im Song? „Jeder kennt‘s: Man verliebt sich und erst scheint alles gut zu sein. Doch dann kommt alles anders. Denn der andere sendet einem plötzlich nur noch gemischte Signale“, erklärt KATI. „Mal total in love und danach wieder extrem distanziert. Mal sagt die Person super schöne Sachen, dann ghostet sie dich wieder. Einfach wie zwei komplett verschiedene Menschen“.

„Schizophren“ Video:

Ihren ersten Auftritt hatte KATI K bereits mit 9 Jahren. Auf ihrer Kommunion in der Kirche. „Danach wusste ich direkt, dass ich Sängerin werden und für immer Musik machen will“, sagt die in Neuwied / NRW geborene KATI. Bereits mit vier Jahren bekommt KATI von ihrer Oma und Mutter Klavier-Unterricht. Sie war im Chor. Und sang in der Schule u.a. auf ihrem Abi-Ball. „Ich glaub es gab wirklich noch keinen Tag, an dem ich nicht gesungen hab“, sagt sie lachend. Mit Gesangsvideos auf Instagram erreicht KATI K dann auch plötzlich mehr Menschen, als Familie und Schul-Freunde. Ihre sehr besondere, klare Stimmfarbe emotionalisiert und verschafft ihr auf Instagram bis heute 276.000 Follower. Und auch mit ihren eigenen Songs berührt KATI. Ihr Lied „Wegen dir“ erreichte 2021 schon mehr als 4 Millionen Streams, allein auf Spotify. Ihr Debüt „Steine im Bauch“ sprengt bald die 2 Millionen Marke. Und auch bei Rappern ist KATI K beliebt: Edo Saiya war das Feature auf ihrer Single „Dunkel“, ART rappte mit auf „Malibu Kirsch“ und K-Fly buchte KATI für sein großes Konzert in Köln als Support Act. „Ich liebe es, in der Musik alles auszuprobieren und freu mich so sehr, dass immer mehr Menschen meine Geschichten hören…“

Pressefotos

© Sascha Wernicke

Pressefotos

© Mischa Lorenz